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I quaderni di Malte Laurids Brigge (1910)

di Rainer Maria Rilke

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A groundbreaking masterpiece of early European modernism originally published in 1910, The Notebooks of Malte Laurids Brigge unspools the vivid reflections of the titular young Danish nobleman and poet. From his Paris garret, Brigge records his encounters with the city and its outcasts, muses on his family history, and lays bare his earliest experiences of fear, tenderness, and desolation. With a poet's feel for language and a keen instinct for storytelling, Rainer Maria Rilke forges a dazzlingly fractured coming-of-age narrative, kaleidoscopic in its alternation of vivid present encounters and equally alive memories of childhood. Strikingly contemporary, The Notebooks of Malte Laurids Brigge reveals a writer metabolizing his own experiences to yield still-essential questions about fiction and reality, empathy and psychosis, and--above all--life, love, and death. In a fascinating introduction, award-winning translator Edward Snow explores the overlaps between Rilke's experiences and those of his protagonist, and shows with granular attention the novel's capacity for nuance and sympathy. Snow's exquisite translation captures as never before the astonishing cadences and musical clarity of the poet's prose. It reveals The Notebooks of Malte Laurids Brigge as an urgent contemporary achievement, more than one hundred years after it was written.… (altro)
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It's been some time since I read this, and I don't recall any details. ( )
  mykl-s | Aug 13, 2023 |
Santi anotacions ***
  sllorens | Dec 1, 2021 |
A strange class of books: those that I conclude with the thought that I haven't understood even the first thing about them, and I can't wait to re-read. Usually this happens with books that have astonished me in the first few pages, which was not the case with Brigge. But by the end I was reeling. I can remember virtually nothing of this book, except for a scene in which Brigge dresses up in carnivale costume and mask, then runs in to a room full of adults. They think he's trying to entertain them, when in fact he's panicking, having more or less lost his sense of identity; he faints and they tear the costume from his body.

That is how I felt reading this book, for better or worse. There's a lot here, but it's more akin to a poetry collection than a novel. I tried to read it as the latter. Next time, I'll approach it as the former, and I imagine it'll be twice as rewarding. ( )
  stillatim | Oct 23, 2020 |
> L'histoire que Malte Laurids Brigge relate dans ses Cahiers est celle d’un jeune Danois qui, au sortir d'une enfance presque légendaire dans le château ancestral se retrouve, solitaire, à Paris et tente vainement d'y affronter les « éléments insaisissables de cette vie ». C'est Paris, en effet, qui devait réveiller une à une les angoisses intimes de Rilke, ressusciter ses peurs oubliées.
Nuit blanche
  Joop-le-philosophe | Aug 21, 2020 |
В статье Маргрет Айфлер "Existentielle Verwandlung in Rilkes Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge" (The German Quarterly, Vol. 45, No. 1 (Jan., 1972), pp. 107-113) в качестве одной из фигур, на примере которой Рильке показывает возможность преобразования ограниченного ego в целях саморасширения (Verwandlungsmöglichkeit vom begrenzten Ich zur Selbsterweiterung, 111) упоминается Krischna Otropjow, самозванец ("lebte die Rolle eines falschen Zaren", ибид).

Я человек, историческим сознанием слабый. У меня нервные центры наполнены непристалым сослагательным наклонением, которое от Кришны Отропьева распузырилось на всю голову. Теперь, щёлкает маленькими пузырьками одна и та же мысль, всё сходится. Но что же сходится, и не знаю.

В целях ent-опупевания необходимо провести глубокий анализ рассматривающего произведения на основании расформулированных в членораздельные пункты литературно-невралгических претензий.

Претензии меня к автору многоимённого произведения Рене Карла Вильгельма Ёхана Ёсифа Марии Рильке Мальте Лауридс Бригге.

Цитаты приводятся, если кому-то это вообще надо, то по-русски по переводу Елены Суриц, потому что книжку с оригинальными цитатами я засунул в полку рядом с Жаном Паулем, и туда страшно теперь тянуть руку, тем более что далеко: километра четыре будет.

а) некоторое количество пассажей, закрученных в такие рогалики, что у меня от мысленного напряжения чуть не растрескалась подъязычная кость; в таких случаях эволюционный механизм подсказывал мне, что глубокого смысла здесь по щиколотку, это просто болезненный мальчик страдает, что к нему тёлки пристают и не дают стихи писать (потом эволюционный механизм проходил, и я снова принимался жевать рогалик, но безрезультатно: полный рот недожёванных рогаликов). Цитата (нашёл немецкий текст!):

Schlecht leben die Geliebten und in Gefahr. Ach, daß sie sich überstünden und Liebende würden. Um die Liebenden ist lauter Sicherheit. Niemand verdächtigt sie mehr, und sie selbst sind nicht imstande, sich zu verraten. In ihnen ist das Geheimnis heil geworden, sie schreien es im Ganzen aus wie Nachtigallen, es hat keine Teile. Sie klagen um einen; aber die ganze Natur stimmt in sie ein: es ist die Klage um einen Ewigen. Sie stürzen sich dem Verlorenen nach, aber schon mit den ersten Schritten überholen sie ihn, und vor ihnen ist nur noch Gott.

Так это ещё про любовь!

б) за ЖЗЛ (не считая Кришны Отропйова) я невзлюбил уже таких гигантов культуры, как A.Н.Сокуров. Излияния изнурённых сознаний издыхающих монархов потрогали мою юную душу в последний раз, когда я лелеял под подушкой сочинение Юрия Тынянова. Тынянов и младше, чем Рильке, да что уж теперь. Цитата про Карла Шестого Безумного:

Dies hatte man ihm eingeprägt als den Anfang seines Ruhms. Und er hatte es behalten. Aber, wenn das damals der Triumph des Todes war, so war dieses, daß er hier stand auf seinen schwachen Knieen, aufrecht in allen diesen Augen: das Mysterium der Liebe. [... bla-bla ...]
Das Geheimnis seiner Sichtbarkeit verbreitete sich über seine sanfte Gestalt; er rührte sich nicht, aus Scheu, zu vergehen, das dünne Lächeln auf seinem breiten, einfachen Gesicht nahm eine natürliche Dauer an wie bei steinernen Heiligen und bemühte ihn nicht. So hielt er sich hin, und es war einer jener Augenblicke, die die Ewigkeit sind, in Verkürzung gesehen.

в) некоторая эклектичность, вероятно, намеренная и жёстко продуманная, определяет автора в голове моего внутреннего меня в газебо, скрозь которое проходит верёвочка от беседующих в консервные банки Хармса с Кафкой. Оба, может, на самом деле, как раз к Рильке и прислушивались, и следовало бы сначала напихать в голову газебо с Рильке, а потом уже молодых, но что уж тут. А дело тут в том, что юмора-то нет. Смех не йдёт! Кафка-то ведь пугает, да шутит! А от Хармса вообще только чуть-чуть не по себе, а тут такое (длинно, потому что так надо!):

Es fiel ihm ein, daß es eine staatliche Behörde geben müsse, eine Art Zeitbank, wo er wenigstens einen Teil seiner lumpigen Sekunden umwechseln könne. Echt waren sie doch schließlich. Er hatte nie von einer solchen Anstalt gehört, aber im Adreßbuch würde gewiß etwas Derartiges zu finden sein, unter Z, oder vielleicht auch hieß es 'Bank für Zeit'; man konnte leicht unter B nachsehen. Eventuell war auch der Buchstabe K zu berücksichtigen, denn es war anzunehmen, daß es ein kaiserliches Institut war; das entsprach seiner Wichtigkeit.

Später versicherte Nikolaj Kusmitsch immer, daß er an jenem Sonntag Abend, obwohl er sich begreiflicherweise in recht gedrückter Stimmung befand, nichts getrunken habe. Er war also völlig nüchtern, als das Folgende passierte, soweit man überhaupt sagen kann, was da geschah. Vielleicht, daß er ein bißchen in seiner Ecke eingeschlummert war, das ließe sich immerhin denken. Dieser kleine Schlaf verschaffte ihm zunächst lauter Erleichterung. Ich habe mich mit den Zahlen eingelassen, redete er sich zu. Nun, ich verstehe nichts von Zahlen. Aber es ist klar, daß man ihnen keine zu große Bedeutung einräumen darf; sie sind doch sozusagen nur eine Einrichtung von Staats wegen, um der Ordnung willen. Niemand hatte doch je anderswo als auf dem Papier eine gesehen. Es war ausgeschlossen, daß einem zum Beispiel in einer Gesellschaft eine Sieben oder eine Fünfundzwanzig begegnete. Da gab es die einfach nicht. Und dann war da diese kleine Verwechslung vorgefallen, aus purer Zerstreutheit: Zeit und Geld, als ob sich das nicht auseinanderhalten ließe. Nikolaj Kusmitsch lachte beinah. Es war doch gut, wenn man sich so auf die Schliche kam, und rechtzeitig, das war das Wichtige, rechtzeitig. Nun sollte es anders werden. Die Zeit, ja, das war eine peinliche Sache. Aber betraf es etwa ihn allein, ging sie nicht auch den andern so, wie er es herausgefunden hatte, in Sekunden, auch wenn sie es nicht wußten?
Nikolaj Kusmitsch war nicht ganz frei von Schadenfreude: Mag sie immerhin—, wollte er eben denken, aber da geschah etwas Eigentümliches. Es wehte plötzlich an seinem Gesicht, es zog ihm an den Ohren vorbei, er fühlte es an den Händen. Er riß die Augen auf. Das Fenster war fest verschlossen. Und wie er da so mit weiten Augen im dunkeln Zimmer saß, da begann er zu verstehen, daß das, was er nun verspürte, die wirkliche Zeit sei, die vorüberzog. Er erkannte sie förmlich, alle diese Sekündchen, gleich lau, eine wie die andere, aber schnell, aber schnell. Weiß der Himmel, was sie noch vorhatten. Daß gerade ihm das widerfahren mußte, der jede Art von Wind als Beleidigung empfand. Nun würde man dasitzen, und es würde immer so weiterziehen, das ganze Leben lang. Er sah alle die Neuralgien voraus, die man sich dabei holen würde, er war außer sich vor Wut. Er sprang auf, aber die Uberraschungen waren noch nicht zu Ende. Auch unter seinen Füßen war etwas wie eine Bewegung, nicht nur eine, mehrere, merkwürdig durcheinanderschwankende Bewegungen. Er erstarrte vor Entsetzen: konnte das die Erde sein? Gewiß, das war die Erde. Sie bewegte sich ja doch. In der Schule war davon gesprochen worden, man war etwas eilig darüber weggegangen, und später wurde es gern vertuscht; es galt nicht für passend, davon zu sprechen. Aber nun, da er einmal empfindlich geworden war, bekam er auch das zu fühlen. Ob die anderen es fühlten? Vielleicht, aber sie zeigten es nicht. Wahrscheinlich machte es ihnen nichts aus, diesen Seeleuten. Nikolaj Kusmitsch aber war ausgerechnet in diesem Punkt etwas delikat, er vermied sogar die Straßenbahnen. Er taumelte im Zimmer umher wie auf Deck und mußte sich rechts und links halten. Zum Unglück fiel ihm noch etwas von der schiefen Stellung der Erdachse ein. Nein, er konnte alle diese Bewegungen nicht vertragen. Er fühlte sich elend. Liegen und ruhig halten, hatte er einmal irgendwo gelesen. Und seither lag Nikolaj Kusmitsch.

г) и зачем автор меня стращает своими психозами? У меня свои есть. Talk to a professional. А то, упаси боже, выходит болезненность какая-то. Уже девять лет как "Психопатологию повседневной жизни" напечатали, а мне тут лишай вместо соска подсовывают:

Die Angst, daß ein kleiner Wollfaden, der auf dem Saum der Decke heraussteht, hart sei, hart und scharf wie eine stählerne Nadel; die Angst, daß dieser kleine Knopf meines Nachthemdes größer sei als mein Kopf, groß und schwer; die Angst, daß dieses Krümchen Brot, das jetzt von meinem Bette fällt, gläsern und zerschlagen unten ankommen würde, und die drückende Sorge, daß damit eigentlich alles zerbrochen sei, alles für immer; die Angst, daß der Streifen Rand eines aufgerissenen Briefes etwas Verbotenes sei, das niemand sehen dürfe, etwas unbeschreiblich Kostbares, für das keine Stelle in der Stube sicher genug sei; die Angst, daß ich, wenn ich einschliefe, das Stück Kohle verschlucken würde, das vor dem Ofen liegt; die Angst, daß irgendeine Zahl in meinem Gehirn zu wachsen beginnt, bis sie nicht mehr Raum hat in mir; die Angst, daß das Granit sei, worauf ich liege, grauer Granit; die Angst, daß ich schreien könnte und daß man vor meiner Türe zusammenliefe und sie schließlich aufbräche, die Angst, daß ich mich verraten könnte und alles das sagen, wovor ich mich fürchte, und die Angst, daß ich nichts sagen könnte, weil alles unsagbar ist,—und die anderen Ängste… die Ängste.

Так вот же, за целых семь лет признавался Фрау Луизе Густавовне Саломе (кому же ещё!), которой даже Сам Фрейд голову морочил:

Hätte ich die Ängste, die ich so erlebte, machen können, hätte ich Dinge bilden können aus ihnen, wirkliche stille Dinge, die zu schaffen Heiterkeit und Freiheit ist und von denen, wenn sie sind Beruhigung ausgeht, so wäre mir nichts geschehen. Aber diese Ängste, die mir aus jedem Tage zufielen, rührten hundert andere Ängste an und sie standen in mir auf wider mich und vertrugen sich, und ich kam nicht über sie hinaus. Im Bestreben, sie zu formen, wurde ich schöpferisch an ihnen selbst; statt sie zu Dingen meines Willens zu machen, gab ich ihnen nur ein eigenes Leben, das sie wider mich kehrten und mit dem sie mich verfolgten weit in die Nacht hinein. Hätte ich es besser gehabt, stiller und freundlicher, hätte meine Stube zu mir gehalten und wäre ich gesund geblieben, vielleicht hätte ich es doch gekonnt: Dinge machen aus Angst.

На основании вышесформулированных по четырём пунктам претензий требую неизвестно у кого вернуть мне хотя бы 30-40 центов из потраченных на (в хорошем состоянии) 4 евро книжку, которую, если б она не была плотно засунута в полку рядом с Жаном Паулем, я бы подарил международному сообществу плащавых черноготов, чтоб они приносили ей в жертву дохлых букашек и пританцовывали вокруг под промышленную поебень.

Тем же, кого угораздило дочитать до конца, и тем, кто не полез вглубь, очень рекомендую небольшую, но пронзительную книжку, полную настолько прозрачной, чувственной прозы, что это уже даже и не проза уже, а, возможно, поэзия или даже вообще чёртево знает что.
Это облагородит вас, как хотело облагородить меня. ( )
  alik-fuchs | Apr 27, 2018 |
"Eerst heb ik Malte Laurids Brigge in het Duits gelezen, rond 1978. Ik was toen al aan de eerste versie van mijn debuutroman Ruimte (1981) bezig, zeven jaar heb ik over dat boek gedaan. Ik was zo naïef en ambitieus dat ik een boek wou maken dat zijn eigen vorm meebracht. Op een appartementje aan de kust in Knokke-Heist zat ik geregeld aan Ruimte te schrijven. Het was een heel ouderwets appartementje, met bloemenbehang aan de muur, en daar trof ik één boek aan, Malte Laurids Brigge in de prachtige vertaling van Binnendijk en Brunt. Het is proza van een dichter."
 

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Nome dell'autoreRuoloTipo di autoreOpera?Stato
Rilke, Rainer MariaAutoreautore primariotutte le edizioniconfermato
Binnendijk, D.A.M.Traduttoreautore secondarioalcune edizioniconfermato
Bouman, BertProgetto della copertinaautore secondarioalcune edizioniconfermato
Brunt, N.Traduttoreautore secondarioalcune edizioniconfermato
Forssman, FriedrichDesignerautore secondarioalcune edizioniconfermato
Gorey, EdwardProgetto della copertinaautore secondarioalcune edizioniconfermato
Hulse, MichaelTraduttoreautore secondarioalcune edizioniconfermato
Kallio, SinikkaTraduttoreautore secondarioalcune edizioniconfermato
Lukkenaer, PimTraduttoreautore secondarioalcune edizioniconfermato
Mitchell, StephenTraduttoreautore secondarioalcune edizioniconfermato
Norton, M.D. HerterTraduttoreautore secondarioalcune edizioniconfermato
Pike, BurtonTraduttoreautore secondarioalcune edizioniconfermato
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This, then, is where people come to live; I'd have thought it more of a place to die.
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3458323309 1982 softcover German insel taschenbuch 630
3458342656 1999 softcover German insel taschenbuch 2565
3458362290 2012 softcover German insel taschenbuch 4529
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A groundbreaking masterpiece of early European modernism originally published in 1910, The Notebooks of Malte Laurids Brigge unspools the vivid reflections of the titular young Danish nobleman and poet. From his Paris garret, Brigge records his encounters with the city and its outcasts, muses on his family history, and lays bare his earliest experiences of fear, tenderness, and desolation. With a poet's feel for language and a keen instinct for storytelling, Rainer Maria Rilke forges a dazzlingly fractured coming-of-age narrative, kaleidoscopic in its alternation of vivid present encounters and equally alive memories of childhood. Strikingly contemporary, The Notebooks of Malte Laurids Brigge reveals a writer metabolizing his own experiences to yield still-essential questions about fiction and reality, empathy and psychosis, and--above all--life, love, and death. In a fascinating introduction, award-winning translator Edward Snow explores the overlaps between Rilke's experiences and those of his protagonist, and shows with granular attention the novel's capacity for nuance and sympathy. Snow's exquisite translation captures as never before the astonishing cadences and musical clarity of the poet's prose. It reveals The Notebooks of Malte Laurids Brigge as an urgent contemporary achievement, more than one hundred years after it was written.

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